Das Volk der Aquilonier
Das von König Conan regierte Aquilonien ist wohl das prachtvollste Land in Hyboria. Zahlreiche imposante Städte schmücken die gesamte Region. Die Aquilonier sind ein wohlhabendes Volk, in dem mehrere Kulturen aufeinander treffen. Innerhalb des Königreichs gilt vollkommene Religionsfreiheit, kein Glauben wird in Frage gestellt. Trotz, oder besser gesagt gerade weil so vieleunterschiedliche Kulturen aufeinander treffen, drohen Unruhen und Chaos das Gleichgewicht zu stören.
Man könnte die Aquilonier mit den alten Römern vergleichen, beide Völker sind für ihre Hochkultur bekannt und für ihr strukturiertes Handeln. Irgendwo zwischen Stygiern und Cimmeriern liegend, ist der Aquilonier optimal für jeden Spieler, der einen Charakter spielen will, der nicht so viele Stereotypen mit sich bringt, wie die anderen Rassen.
Aquilonien ist vor Konflikten und blutigen Auseinandersetzungen nicht gefeit. Das Königreich setzt sich aus zahlreich eroberten und unterworfenen Nationen zusammen. Nicht zu vergessen sind die Verbündeten, die ebenfalls zum Reich Aquiloniens gehören. Es kommt häufig vor, dass sich jemand aus dem Reich hervortut, den Thron an sich zu reißen. Dies geschieht meist mit Waffengewalt und einschüchternden Armeen, die sich aufmachen, um die Hauptstadt Tarantia zu besetzten. Immer wieder auftretende Bürgerkriege, wie die Vergangenheit zeigt, gehören fast schon zum Alltag der Aquilonier.
Obgleich der Spannungen innerhalb der Grenzen finden die Aquilonier noch genug Zeit, um sich zu bilden. Im Vergleich zu den anderen Rassen halten sie sehr viel von einer vernünftigen Bildung, ähnlich wie der Stygier, wie auch von einer ausgeprägten physischen Kraft, gleich dem Cimmerier. Der gebildete Gelehrte genießt dasselbe Ansehen wie der Soldat. Sklaven trifft man in Aquilonien auch an, doch hier werden sie nicht annähernd so ausgebeutet wie man es aus den anderen Ländern kennt. Eine hohe Lebensqualität ist für den durchschnittlichen Aquilonier sehr wichtig.
Aquilonische Soldaten sind meistens sehr gut geschult und physisch auf der Höhe. Sie genießen ein hohes Ansehen bei den Bürgern, wenn sie loyal hinter dem König stehen und jeden Feind bekämpfen. Die Hexerei wird als Teufelswerk angesehen und verpönt, dennoch verfügen die Priester über magische Kräfte.
Die physische Stärke gepaart mit der bedingungslosen Disziplin sind ausschlaggebend für die Möglichkeiten der Weiterbildung. Diese beeindruckenden Soldaten können den Weg des Wächters, des Eroberers und des dunklen Templers einschlagen. Obwohl ein Aquilonier kein Magier werden kann, so ist es doch möglich, die
höheren Mächte der Priesterschaft zu erlernen, um Priester des Mitra zu werden. Aquilonier sind auch talentierte Schurken und können in die Reihen der Waldläufer oder Assassinen aufsteigen. Kurz gesagt, wenn ihr euch für einen Aquilonier entscheiden solltet, warten viele Möglichkeiten auf euch!
Das Wesen der Aquilonier
Wie es um die körperliche Beschaffenheit des Aquiloniers steht, bestimmt das Umfeld indem er lebt. Ein Stadtbewohner leidet eher unter Übergewicht, Bauern bzw. Arbeiter die in der Landwirtschaft tätig sind, haben eine schwache und klapprige Erscheinung. Allgemein gesehen sind Aquilonier relativ groß, über zwei Meter wachsen sie jedoch nicht hinaus.
Die Aquilonier haben eine eigene Währung gegründet, namens Luna, diese wurde im gesamten Kontinent als Einheitswährung akzeptiert und hat einen äußerst guten Wert. Die meisten Aquilonier leben vom Handel.
Die Armee der Aquilonier besteht aus Rittern, Speerträgern und Bogenschützen. Die Schwarzen Drachen sind die Leibgarde des Königs. Diese Elite Einheit bildet die Spitze des Aquilonischen Heeres und steht unter direktem Kommando des Herrschers.
Verschiedene religiöse Glaubensrichtungen sind bei den Aquiloniern anerkannt. Zum einen die halb offizielle Staatsreligion Mitra und zum anderen die Asura. Der König sympathisiert mit den Priestern der Asura, da sie ihm halfen gegen einfallende Nemedianer zu bestehen.
Wählbare Klassen:


